Grundsätze unserer Leistungsbewertung

Jede Fachkonferenz unserer Schule erstellt für ihr Fach Grundsätze der Leistungsbewertung. Sie berät oder beschließt fachspezifische Angelegenheiten, insbesondere über schuleigene Arbeitspläne, Auswahl geeigneter Schulbücher, Gewichtung schriftlicher Lernkontrollen im Vergleich zu mündlichen u. v. a. m. Als Grundlage dient das Kerncurriculum des jeweiligen Faches.

Die Evaluation der Kriterien einer Leistungsbewertung erfolgt jedes Jahr. Einzelne Teilbereiche für eine Leistungsbewertung werden u. a. auch nach fachspezifischen Gesichtspunkten prozentual gewichtet:

  • Mündliche Leistungen
  • Schriftliche Leistungen
  • Mappen
  • Referate
  • Praktische Arbeitsergebnisse
Die Kriterien der Leistungsbewertung werden mit den Erziehungsberechtigten in geeigneter Form auch auf Klassenelternverammlungen, in Elternsprechstunden und im Schulelternrat besprochen. Auch den Schüler/innen werden die Kriterien in einer adäquaten Form mitgeteilt.

Eine Dokumentation der Leistungsbewertung erfolgt in Form von Halbjahres- und Jahreszeugnissen.

Im 1. und 2. Schuljahr gibt es eine Beschreibung der Lernstände in den Lehrgängen und dem Arbeits- und Sozialverhalten sowie eventuell Aussage und Interessen, Fähigkeiten und Fertigkeiten.

Im 3. und 4. Schuljahr werden Notenzeugnisse erstellt und die Leistungsbewertung durch Aussagen über das Arbeits- und Sozialverhalten und gegebenenfalls über besondere Interessen und Fähigkeiten ergänzt.

Im 4. Schuljahr gibt es eine Schulaufbahnempfehlung und ausführliche Beratungsgespräche mit den Eltern.

Unsere Schule hat erfolgreich an der Selbstevaluation in Schule (SEIS) teilgenommen.