Unser Förderkonzept

Der gemeinsamen Erarbeitung eines neuen Lerninhalts kann eine Differenzierung im Rahmen von Tagesplanarbeit, Stationenlernen und Werkstattunterricht folgen. Dabei arbeiten die Kinder nach ihrem individuellen Leistungsvermögen und Lerntempo. Zusätzliche Materialien ermöglichen beispielsweise eine Differenzierung nach Fächern, Inhalt oder Interesse.

Dazu wird jeder Klasse pro Woche je eine Förderstunde im Fach Deutsch und eine im Fach Mathematik zur Verfügung stehen.

Der/Die für den Förderunterricht eingeteilte Lehrer/in in Deutsch spezialisiert sich jeweils auf Sprachförderung, Lesen, Recht-schreibung, Grammatik oder Aufsatzerziehung und bekommt alle Schüler/innen eines Jahrgangs, die in diesem Bereich eine Förderung nötig haben, zugeteilt.


Das gleiche Verfahren gilt für den Mathematikförderunterricht. Die Aufteilung besteht z. B. aus dem Aufbau des Zahlenraums, Addition und Subtraktion, Multiplikation und Division sowie Sachaufgaben.

Die Förderbereiche richten sich nach dem Förderbedarf der Kinder. Bei besonderes großen Lernproblemen werden soweit möglich Spezialisten hinzugezogen. Dazu zählt beispielsweise die Sprachförderung im ersten Schuljahr durch eine Lehrkraft der Förderschule. Seit dem Schuljahr 2007/08 arbeitet unsere Schule im RIK (Regionales Integrationskonzept) mit.

Grundschüler/innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, können bei Bedarf im Rahmen besonderer Sprachförderung gefördert werden. Der Förderunterricht für diesen Bereich muss speziell beantragt werden und wird in unserer Schule von Lehrkräften des Ausländerreferates erteilt.